Sechs Fragen an MedBreaker

Wer ist MedBreaker und seit wann gibt es Euch?

Wir von MedBreaker haben uns als private Forschungs- und Bildungseinrichtung darauf spezialisiert, jungen Menschen beim Weg zum Medizinstudium zu helfen. 
Da wir der Meinung sind, dass man auch ohne perfekten Schulabschluss ein guter Arzt werden kann, helfen wir unseren KursteilnehmerInnen seit 2014 bei der Vorbereitung auf die Medizinertests TMS und MedAT, um ihren Traum verwirklichen zu können. 
Wir bereiten in unseren Kursen und Seminaren, durch unsere authentischen Testsimulationen und mit unseren zwei Trainingsbänden, die in Kooperation mit dem STARK-Verlag erschienen sind, optimal auf den Medizinertest vor.

Weil uns in unseren Kursen auch immer wieder Fragen zur komplexen Bewerbung bei Hochschulstart gestellt werden, haben wir 2018 zusätzlich unsere Studienberatung ins Leben gerufen, um Licht ins Dunkel zu bringen.

Was ist für Euch persönlich am schwierigsten bei der TMS Vorbereitung?

Puh, da hat wohl jeder so seine eigenen Gebiete, die ihm schwerer fallen als andere. Zum Glück können wir den übersteigerten Respekt – vor allem vor Untertests wie Quanti, Diagramme und Co – durch unsere Bearbeitungsstrategien in den Griff kriegen.
Am schwierigsten ist vermutlich jedoch, die Nerven zu behalten und nicht die Angst und Unsicherheit bei der Vorbereitung siegen zu lassen. Aber auch da geben wir Tipps, wie sich die kleinen „Durchhänger“ in der Zeit vor und während des Tests eindämmen lassen.

Was sind Eure Grundsätze, mit denen Ihr Eure Kunden auf den TMS vorbereitet?

Unser Motto: Bei uns zählt jeder Einzelne und ist nicht nur eine Nummer! 
Wir machen unsere Arbeit mit Leidenschaft und helfen dir das das Beste herausholen. Deshalb entwickeln wir unsere Kurse auch stets weiter, legen dabei viel Wert auf Feedback, und bilden uns regelmäßig didaktisch fort. Fast jeder unseres jungen und motivierten Kursleiter-Teams aus Medizinstudenten, Ärzten, Psychologen und Lehrern hat die Medizinertests selbst erfolgreich absolviert und weiß daher genau, worauf es bei der Vorbereitung ankommt und wie sich die Testsituation anfühlt.

Und was uns ganz wichtig ist – der Spaß kommt in unseren Kursen nicht zu kurz – gut gelaunt lernt es sich eben besser.

Was macht Euch besonders Spaß an Eurer Tätigkeit bei MedBreaker? Was weniger?

Eigentlich macht uns wirklich alles Spaß! In unseren Kursen geht es trotz des anstrengenden Programms lustig zu. Es ist toll, die KursteilnehmerInnen auch wirklich persönlich kennenzulernen und ihre Fortschritte zu sehen.

Jungen ambitionierten Menschen dabei zu helfen, ihren Traum tatsächlich leben zu können, ist grandios. Wenn man dann nach dem Test die Rückmeldungen der TeilnehmerInnen bekommt, dass sie mit unserer Hilfe einen Medizinstudienplatz (oft sogar an ihrem Wunschstudienort) ergattern konnten, freut man sich fast so sehr wie sie selbst.

Wie stellt Ihr sicher, dass eure KursteilnehmerInnen gut vorbereitet in den TMS gehen?

Wir gehen mit unseren TeilnehmerInnen alle Untertests im Detail durch, geben auch allgemeine Tipps, vermitteln geniale Strategien zum Lösen aller Module und vergessen dabei die psychologische Komponente nicht – denn der Erfolg beim TMS hängt auch davon ab, ob man mit seiner Aufregung vor und während des Tests umgehen kann. Fürs Training zuhause gibt es umfangreiches und jährlich aktualisiertes Übungsmaterial, das immer wieder an den Schwierigkeitsgrad angepasst wird. Seit 2019 haben die TeilnehmerInnen zusätzlich sogar Zugriff auf eine Onlineplattform mit ganz vielen Aufgaben. Außerdem begleiten wir unsere TeilnehmerInnen per WhatsApp und Co bis zum Test, motivieren sie und stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung. 

Wenn Ihr Bewerbern nur einen einzigen Tipp zur TMS-Vorbereitung geben könntet – was wäre der?

Ihr habt nur eine Chance – glaubt an euch und nutzt sie!

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